Zeichnung von Mona

Erfahrungs- und Übungsweg in Wien

Weniger müssen. Mehr du.

Bei unseren Übungsabenden in Wien bewegen wir uns, werden still und probieren gemeinsam aus. Ich bringe einfache Übungen aus Qi Gong und KörperIntelligenz mit — für dich allein, in der Gruppe und, wenn du magst, auch zu zweit.

Dabei können wir eine neue Weichheit entdecken. Manchmal wird eine Bewegung leichter, gerade wenn wir weniger erzwingen. Es gibt Zeit zum Nachspüren, für Fragen und zum Lachen.

Ich staune immer wieder, wie viel Kraft wir haben, wenn wir bei uns sind.

Wahrnehmen. Vertrauen. Bewegen.

Wahrnehmen, was wirklich da ist.

Vertrauen, was sich zeigen möchte.

Bewegen, was lebendig werden will.

Bei dir — und in Kontakt

Manchmal sind wir schnell beim Anderen, beim Problem oder schon bei der Lösung — und dabei ein Stück weit weg von uns selbst.

Bei KI-mo erforschen wir, wie wir wieder mehr bei uns ankommen können — während wir in Kontakt und in Bewegung bleiben.

Ein Moment, bevor du weiterliest

Spür für einen Augenblick deine Füße am Boden.

Nimm wahr, wie du gerade sitzt oder stehst.

Du musst nichts verändern.

Was bemerkst du, wenn du deinem Körper nicht sofort sagst, wie er sein soll?

Das ist noch nicht „die Methode“. Aber es ist ein Anfang: wahrnehmen, bevor wir eingreifen.

KI-mo Workshop in Wien — Teilnehmer beim gemeinsamen Üben

Aus einem unserer Workshops in Wien

Was wir tatsächlich machen

Wir stehen, bewegen uns, werden still, probieren aus und beobachten. Manche Übungen machst du allein, andere zu zweit oder gemeinsam in der Gruppe. Manche Momente werden ganz still — und manchmal müssen wir gemeinsam lachen, weil eine vertraute Reaktion plötzlich so deutlich sichtbar wird.

Im Körper ankommen

Mit einfachen Elementen aus Qi Gong und inneren Künsten öffnen wir den Körper und bemerken, wie wir gerade wirklich da sind.

Eine Kleinigkeit verändern

Wir verändern zum Beispiel Aufmerksamkeit, Spannung oder innere Haltung und beobachten, was geschieht. Wird unser Stand weicher, wenn wir weniger festhalten? Kann eine Bewegung leicht sein und zugleich Kraft haben?

Manchmal hilft uns eine kleine, freiwillige Herausforderung, Unterschiede deutlicher zu spüren: ein leichter Widerstand, ein ungewohnter Abstand oder etwas Ungeduld im Kontakt. So bemerken wir, wie wir automatisch reagieren — und was sich verändert, wenn wir weniger ankämpfen und wieder mehr bei uns ankommen.

Begegnung erforschen

Zu zweit entdecken wir Unterschiede, die allein leicht unbemerkt bleiben: Wie verändert sich eine Bewegung, wenn jemand sie begleitet? Wann fühlt sich Kontakt leicht und verbunden an? Auch Nähe, Abstand, Berührung und Grenzen gehören dazu — und werden dabei unmittelbar wahrnehmbar.

Nachspüren und integrieren

Wir jagen keinem Effekt nach. Wir halten inne, beschreiben ehrlich, was geschehen ist, und prüfen, was davon im Alltag hilfreich sein kann.

Manchmal geschieht etwas Überraschendes. Manchmal fast nichts. Beides ist willkommen.

So wurde KI-mo erlebt

„Es war eine wunderbare und sehr achtsame Zeit für mich. Paul hat mich durch diese Stunden mit viel Liebe begleitet – und gelacht haben wir auch sehr viel. Ich habe ‚Kräfte‘ in mir entdeckt, die ich nicht kannte, und viele Momente der Wahrnehmung, des Sich-Spürens und der Annahme meiner selbst erlebt.“

Porträt von Gabriele Gabriele Teilnehmerin bei KI-mo

Was KI-mo besonders macht

Die Bewegungen kommen aus dem Qi Gong und aus inneren Künsten. Anders als in einer klassischen Qi-Gong-Stunde geht es aber weniger darum, eine Form richtig auszuführen, als um die Haltung, mit der du übst.

Die Erfahrung ist das Experiment

Wir müssen nichts beweisen. Erst erfahren wir. Dann schauen wir genau hin: Was ist tatsächlich geschehen? Eine Erklärung kann später entstehen — und darf auch offenbleiben.

Weniger erzwingen, mehr geschehen lassen

Manchmal entsteht eine stimmige Bewegung oder Antwort leichter, wenn wir genauer wahrnehmen, weniger erzwingen und nicht schon vorher festlegen, wie sie aussehen muss. Im Daoismus heißt diese Haltung Wu wei: Handeln ohne unnötiges Erzwingen.

Der ganze Mensch übt mit

Körper, Gedanken, Gefühle, Energie, Intuition und Beziehung werden nicht voneinander getrennt betrachtet.

Eine Grenze gehört zur Praxis

Ein Nein, ein Noch-nicht, mehr Abstand oder eine Pause sind keine Störung. Sie sind Teil bewusster Wahrnehmung.

Du musst nichts können

Du brauchst keine Erfahrung mit Qi Gong, Meditation oder Körperarbeit. Du bestimmst dein Tempo, und Berührung ist freiwillig.

Begleitet von Paul

Ich bin Paul und habe KI-mo aus meiner eigenen Praxis heraus entwickelt. Mich interessiert, wie feine Wahrnehmung zu klarer, verantwortlicher Bewegung werden kann — im Übungsraum und im Alltag.

Ich leite Übungen klar an, ohne dir vorzuschreiben, was du fühlen oder glauben sollst. Deine Erfahrung gehört dir.

Mehr über Paul
Paul Ennemoser in der Natur

KI-mo lässt sich nur begrenzt erklären

Am einfachsten ist es, gemeinsam zu üben und die eigene Erfahrung zu machen.