KI-mo by Paul Ennemoser

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Ich definiere die Lebenskraft als die erhaltende und kreative Kraft die uns durchs Leben trägt. Leider leiden viele Menschen an Energielosigkeit und Erschöpfung. Auf dieser Seite kannst ​du einige ​Ansatzpunkte zur Erhöhung ​deiner Lebenskraft finden und einige, ​oft unerkannte Probleme, die sie mindern. ​Ich ​ kann ​dir nur einige Stichworte zu den komplexen Themen ​liefern​. ​Bitte informiere dich selbst ausfühlich weiter.


Vermeide Stress und lass ihn nicht mehr aufkommen

Aktueller und auch alter, noch nicht aufgelöster Stress, ist eine erhebliche Last für alle Lebewesen.
Durch Stress haben wir negative Gedanken, verkrampfen unsere Muskulatur, unsere Hormone kommen aus dem Gleichgewicht, unser Immunsystem leidet und schädliche Bakterien, Viren und Parasiten finden beste Voraussetzungen um sich zu vermehren.

  • Löse ​dich von Belastungen in der Vergangenheit und sei präsent, im Hier und Jetzt.
  • Erde ​dich, indem ​du die Verbindung zur Erde spürst.
  • Erlange Gleichmut durch Wissen über ​dich selbst und die Natur der Dinge.
  • Lerne durch Aufmerksamkeitsübungen und Achtsamkeit ​deinen Körper und Geist zu entspannen. Etwa mit Qi Gong, Yoga, Pilates, etc.
  • Erkenne ​dein „kleines Ich“ (Ego) und lasse es durch umfassendes Verständnis los.
  • Reise in der Meditation in die Vergangenheit und erlebe den alten Stress um, indem ​du das alte Erlebnis in ​deinem Unterbewusstsein durch ein neues, liebevolles Erlebnis ersetzt.
  • Liebe ​dich selbst bedingungslos und gib ​deine Liebe nicht weg.
  • Gönne ​dir ausreichend Ruhe, Schlaf und Sonnenlicht.
  • Fülle ​deine Mineralstoff- und Vitaminlager auf: Magnesium etwa gilt als das Anti-Stress-Salz, Coenzym Q10 transportiert Sauerstoff in die Zellen... ​Mehr siehe Kapitel Nährstoffe.

Finde deine Berufung und entfalte dein Potential

Die Leidenschaft zur Erfüllung ​deiner Träume birgt eine immense Lebenskraft.


  • Wie möchtest ​du ​dein Leben wirklich leben?
  • Was möchtest ​du erreichen?
  • Wer & wie möchtest ​du sein?
  • Ist das was ​du tust, ​das was ​du wirklich tun willst?


Schau ​dir die Menschen an, welche ihren Traum bereits leben und frage ​dich ob dies wirklich das ist was ​du machen möchtest. Oft wird uns von der Familie, Freunden, Gesellschaft, Firma, Schule oder Universität ein bestimmtes Bild vorgegeben, welches wir dann erfüllen wollen. Dies entspricht oft gar nicht dem, was ​du wirklich tun möchtest. Löse ​dich von Fremdbestimmung.

Wenn ​du noch nicht weißt, was ​du wirklich möchtest, verschwendest ​du viel Energie und Lebenszeit. Dann dreht sich dein Leben im Kreis​ - bis ​du anfängst ​dir die richtigen Fragen zu stellen.


Naturverbundenheit

Menschen sind natürliche Lebewesen, welche unnatürliche und selbst-zerstörerische Systeme erfunden haben. Ein Leben innerhalb dieser selbst-zerstörerischen Systeme führt früher oder später zu gesundheitlichen Problemen und Leid. Es ist wieder mehr Rückverbindung zur Natur nötig, auch zu unseren eigenen Natur, welche uns tiefgreifend stärken kann.


Frage dich selbst: Was ist natürlich? Was ist künstlich? Welche unnatürliche Systeme lebe ich und bekräftige ich? Was möchte ich wirklich? Wer bin ich? Wo und wie möchte ich leben? Wie möchte ich sein? Was sind meine Werte? Was ist in meiner Verantwortung? Löse ​dich, deiner eigenen Selbsterkenntnis nach, von allen Systemen, Menschen, Erlebnissen und Ideen, welche dir ​und der Natur nicht hilfreich sind.


Lichtmangel beheben

Der westliche Mensch leidet unter Lichtmangel. Wenn das Sonnenlicht mit uns interagiert, werden eine Fülle von Prozessen ausgelöst. Eine Supplementierung mit Vitamin D3+K2 kann sehr nützlich sein, ist aber noch nicht das Gleiche wie der direkte Kontakt mit der Sonne, die viele Kräfte und Hormone erst aktiviert. 


Überlege: Wie komme ich öfter an die Sonne?


Innere Freiheit und Lebenslust

Jede geistige Blockade blockiert ​deine Lebenskraft. Mittels Meditation, Verkörperung und Selbstwissen kannst ​du ​deinen Geist befreien und ​dich selbst erkennen. Wo hegst ​du noch Verstrickungen, Blockaden, Widerwillen, Wut, Rivalität, Angst?
Wo steckst du noch in der Vergangenheit fest?


Frage Dich: Wie frei ist mein Geist? Was hemmt mich?


Ohne Lebenssinn und Lebenslust gibt es auch keinen Grund für Lebenskraft.

Frage Dich: Wozu brauchst ​du ​deine Lebenslust und Lebenskraft?
Wo lebst ​du noch nicht vollständig?

Wo bist du noch im Widerstand, statt das Hier und Jetzt vollständig zu akzeptieren?

​Und: Ist es nicht jetzt Zeit zu leben? :-)


Mit Energie-Vampiren umgehen

Energie-Vampire sind destruktive und selbst-zerstörerische Menschen und Systeme, welche gezielt oder unbeabsichtigt ​deine Lebensenergie absaugen. Versuche solche Systeme zu verlassen und auch eigene Abhängigkeiten zu lösen.

Wenn ​du Energie-Vampire in ​deiner Nähe erkennst, halte ​dich in einem Bewusstseinszustands der starken Selbst-Präsenz, jedoch ohne zu werten oder sie verändern zu wollen. Es muss nicht ​deine Aufgabe sein, die niedrige Schwingung dieser Menschen oder Systeme zu verändern. Gehe ​stattdessen deinen eigenen Weg​ und ​kümmere ​dich verstärkt um ​deine eigene Veränderung und das Erreichen eines höheren Bewusstseinszustandes. Im reinen Sein kannst ​du die Natur ​deines Gegenübers erkennen und wirst immun gegenüber Energie-Vampiren. Dann wird sich Negativität in für ​dich positive Energie umwandeln. Entscheide was ​du tatsächlich möchtest. Im richtigen Moment kannst ​du auch ​deine wertfreie und liebevolle Meinung äußern.


Atmung vertiefen

​Sauerstoff ist einer der wichtigsten Quellen für frische Lebensenergie. Ohne Sauerstoff ​können wir nicht lange überleben.

Eine gesunde Atmung ist tief und entspannt. Sie ist frei von der Kontrolle des Geistes.

Um eine tiefe Atmung zu erreichen, kannst ​du Atemübungen aus dem Yoga, Qi Gong, Nei Gong, etc. ​erlernen.

Nebennieren

Die Nebennieren sind u.a. für die Produktion wichtiger Energie-gebender Stress​hormone wie z.B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Aldosteron und teilweise auch der Sexualhormone zuständig.

​Gesunde Nebennieren sind wie ein Schutzschild gegen Stress und bilden unsere Stress-Resistenz.
Eine Nebennierenschwäche (eng.: Adrenal Fatigue) ist ein Zustand bereits erschöpfter Nebennieren als Folge von chronischem Stress, denn unser Organismus kann anhaltende​n Stress nicht ​verarbeiten. 

U​nter Stress wird Cortisol freigesetzt​, das auch entzündungshemmend wirkt. ​Infolge zu viele​r ​Spitzen kann es ​zu einem Cortisol-Defizit und Ungleichgewichten oben genannter Hormone kommen, was ​Erschöpfung, Entzündungen, Allergien, Schlaflosigkeit, Schmerzen und viele andere Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.

​Auch ​Menschen mit einer unerkannten oder unterbehandelten Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) können unter zu schwachen Nebennieren leiden, da sich ​​Hormone ​und Organe in ihrem Stoffwechsel ​wechselseitig beeinflussen. 

Mit einer adäquaten, ganzheitlichen ​​Behandlung ist es ​ jedoch möglich die Organe zu regenerieren.


Stress hat erwiesenermaßen eine erhebliche Wirkung auf all unsere Drüsen und Hormone.

Finde also kluge Wege aktuellen Stress zu vermeiden und lerne alten Stress abzubauen, um wieder in ​dein Gleichgewicht zu kommen.

Praktiziere schonende Entspannungsübungen wie Yoga oder Qi Gong und regeneriere deinen Körper mit natürlichen Mitteln.


Linktipp: ​www.adrenal-fatigue.de​

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist zuständig für die Produktion und Umwandlung von Schilddrüsenhormonen, welche u.a. den Energieumsatz und die Temperaturregulation beeinflussen.
Nicht selten bleiben Schilddrüsen-Probleme unerkannt oder werden gar falsch diagnostiziert und behandelt – mit Energielosigkeit, Depressionen oder Schlafproblemen usw. zur Folge.

Natürliche Schilddrüsen-Extrakte vom Schwein oder Rind
Ganzheitlich orientierte Medizin setzt heutzutage eher auf natürliche Schilddrüsen-Extrakte (v.a. vom Schwein), da sie das volle und bereits umgewandelte ​Schilddrüsenhormonspektrum und ausreichend T3 enthalten, anstatt nur mit synthetische​r T4-Monotherapie​ zu behandeln.

Mehr dazu: www.natuerliche-therapie.de


Sanfte Schilddrüsen-Massage
Lass ​dir von einem geeigneten Therapeuten die sanfte Schilddrüsen-Massage zur Lockerung des (umliegenden) Gewebes beibringen.

Fehlstellungen in der HWS und Verspannungen im Nacken behandeln
​Um bei Schilddrüsen​problemen​ die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, sollten auch bestehende Verspannungen im Nackenbereich oder Fehlstellungen der Wirbel angegangen werden.

Neuen Stress vermeiden und alten Stress abbauen
Stress hat erwiesenermaßen eine erhebliche Wirkung auf all unsere Drüsen​.
Finde kluge Wege aktuellen Stress zu vermeiden und praktiziere schonende Entspannungsübungen, wie Yoga oder Qi Gong.

Buchtipps zur Schilddrüse
Heile deine Schilddrüse: Die Wahrheit über Hashimoto, Über- und Unterfunktion, Schilddrüsenknoten, -tumoren und -zysten
von Anthony William


Ernährung

Die Ernährung ist neben der Atmung für einen Großteil unserer neuen Lebenskraft ("frisches Chi") verantwortlich.

Ich möchte ​dir hier keine der tausenden Diäten empfehlen. Generell kann aber kein Fehler sein, bei Nahrung auf hohe Qualität zu achten. Also möglichst regional zu essen, saisonal, biologisch​, ​frisches, sonnengereiftes Obst und Gemüse, auch Beeren, Hülsenfrüchte, Sprossen, Nüsse, Wildkräuter und Pilze… (Biophotonen) und thermisch zu den Außentemperaturen passend.

Fleisch eher weniger, dafür Bio, von freilaufenden, artgerecht gehaltenen Tieren, naturgerecht gefüttert (Heu). Putenfleisch und Eier enthalten Tryptophan, was sich positiv auf die Stimmung auswirken ​kann.
​Wähle einfache, natürliche, vitalstoffreiche und reine Nahrung, statt stark verarbeiteter, um chemische Zusatzstoffe zu vermeiden.
Gen-veränderte Gluten, v.a. aus Weizen, können für einige Menschen problematisch werden und den Darm angreifen, ebenso zu viel anderes Getreide, Zucker, Soja oder Milchprodukte…


Doch jeder Körper und jede Lebenssituation ist unterschiedlich: Der eine braucht mehr Fett, der andere mehr Proteine, ​einzelne sogar mehr Salz, usw.


Frage nur Dich: Was braucht mein Körper? Wie esse ich? Wie schnell kaue ich? Bin ich beim Essen vollkommen im Geschmack oder mental abwesend?


Nährstoffe ergänzen 

Ein Mangel oder Überschuss an Nährstoffen bringt die chemische Harmonie des Körpers durcheinander. Ein umfangreicher Vitalstofftest im Vollblut kann ​dir einen genauen Überblick über den Nährstoff-Haushalt ​deines Körpers bringen. Dann kannst ​du gezielter mit den richtigen Vitalstoffen supplementieren.


Achte beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln darauf, dass keine schädlichen Zusatzstoffe enthalten sind und dass es sich um hohe Qualität handelt, möglichst aus geprüfter, europäischer ​Eigenproduktion (Österreich/Deutschland …).


Protein-/Aminosäuremangel

Aminosäuren werden durch unsere Nahrung aufgenommen und sind die Bausteine von unzähligen Strukturen, Proteinen, Hormonen, Neurotransmittern... Eine Ernährung mit nicht ausreichend Aminosäuren/Protein kann zu einem Mangel und Folgen wie Energielosigkeit führen.

Ein Aminosäuren-Profil kann dir ​​wichtige Infos liefern.


Belastung mit Schwermetallen & Chemikalien

Immer mehr Chemikalien und Schwermetalle in Materialen, Nahrungsmitteln, Kunststoffen, Putzmitteln, Kosmetik, Möbeln, Luft, Erde und Wasser… belasten unseren Organismus. Für viele diese Stoffe konnte unser Körper keinen eigenen Reinigungsmechanismus entwickeln und ist daher überfordert. Mittlerweile sollten wir ihn bei der Entgiftung wohl unterstützen.

Eine Schwermetall-Ausleitung ist allerdings kein Kinderspiel und sollte immer individuell von einem erfahrenen Therapeuten begleitet werden. Eine zu schnelle oder falsch angelegte Ausleitung kann zu einer Rückvergiftung und Verschlechterung der bestehenden Probleme führen, also informiere Dich vorher genau.


Vor Entgiftung Vitalstoffe ergänzen

Vor jeder Entgiftung sollten wir unseren Köper stärken, indem wir fehlende Nährstoffe ergänzen, da mit der Ausleitung auch Nährstoffe verloren gehen, die daran binden. Wenn sich Schwermetalle lösen, entsteht eine Lücke.

Unser Körper braucht ausreichend Vitalstoffe wie etwa Vitamin D3, die B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Selen, Zink, Jod, Omega 3-Fettsäuren… usw., um nur einige häufig auftretende Mängel zu nennen.
Was fehlt, sollte möglichst zuvor in einem Labor ermittelt werden.


Giftstoffe binden, mobilisieren und ausleiten

Individuell angepasst z.B. mit Zeolith, Chlorella, Spirulina, frischem Grünzeug und Korianderkraut, Selleriestangen, Bärlauch, Bitterstoffen… oder speziellen Detox-Präparaten/Kombinationen​.

Nutze auch die Kraft​ deines Geistes, um ​dich in einem Zustand des Friedens von allen schlechten Stoffen zu lösen.

​​

Linktipp: Per App Toxine und Allergene in Produkten finden und vermeiden: www.codecheck.info


Viren: z.B. das verkannte Epstein-Barr-Virus (EBV)

Das Epstein-Barr-Virus ist ein extrem weitverbreitetes Virus, und doch wird es kaum beachtet. Ab dem 40. Lebensjahr tragen es 98% der ​Weltbevölkerung in sich!
​Es wird ​auch infektiöse Mononukleose genannt und gehört zur Gruppe der humanen Herpesviren Typ 4 (HHV-4). Nach einer akuten Phase (als Auslöser des Pfeifer‘schen Drüsenfiebers, oft auch unbemerkt in der Jugend) schläft es, kann sich aber in Situationen der Immunsuppression reaktivieren, v.a. ​unter ​Stress, in hormonellen Umbruchzeiten und unter zuckerreicher Ernährung. 
Da es sich anhand eines komplexen Tarnkappenmodus sehr gut versteckt (sowohl vor dem Immunsystem als auch vor Labor-Untersuchungen), kann es sich unerkannt chronifizieren​, ü​berhand nehmen ​und gefährlich werden. ​Die aggressivste Variante dieser Viren geht auch auf das Nervensystem​ und führt zu schmerzhaften Nervenentzündungen.

​Das ​EBV-Virus gilt als ​​mögliche Ursache für viele (​häufig unverstandene) chronische Krankheiten und Autoimmunerkrankungen, verschiedene chronische Müdigkeitssymptome und Schmerzen​ wie bei Chronic Fatigue Syndrom (CFS), Burnout,  Fibromyalgie, Hashimoto, Zöliakie, Nebennierenschwäche, Lupus, Morbus Crohn​, Polyneuropathien, Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten... ​
Je nachdem welche Bereiche ​des Körpers von Virus hauptbetroffen sind.​ EBV ist auch ein Onkovirus, der ​​u.a. Lymphdrüsenkrebs hervorrufen kann und sollte ​fachkundig​ ganzheitlich medizinisch behandelt werden.


Auch viele andere ​Krankheitserreger ​können sich in diesem heimlichen, ​getarnten Zustand der Entdeckung entziehen oder treten in Folge als Co-Infektionen auf​. ​A​ndere reaktivierte Herpesviren wie Varizella Zoster (HHV-3), Cytomegalie (HHV-5) und HHV-6 können ähnliche Symptome aufweisen und großen Schaden anrichten. ​Weiters Borrelien, ​welche Lyme-Borreliose verursachen, verschiedene Hepatitis-Viren, die Hepatitis A,B,C und E auslösen oder ​Candida, ein Pilz. Yersinia enterocolitica wird mit Autoimmunthyreoiditis in Verbindung gebracht, Campylocbactor mit dem Guillain-Barre-Syndrom, Chlamydien ​mit Multiple Sklerose, H. Pylori ​mit Magenbeschwerden und Geschwüren​. ​Ebenso heimlich ​existieren My​koplasmen, ​die Magenprobleme ​oder Dysbiose ​auslösen und den ​gesamten Körper angreifen können...


Wenn sich ​Viren ​vom Immunsystem bedroht fühlen, ​tarnen sie sich. Das Immunsystem kann sie zwar oft noch lange ​soweit unter Kontrolle halten, ​doch nicht ​eliminieren. Der ​Mikroorganismus ist ​​aktiv ​und sondert permanent Neurotoxine in ​kleinen Mengen ab. 
Diese Toxine ​schwächen den Körper ​​allgemein, sodass auch noch andere ​Erreger ​eindringen und Co-Infektionen auftreten können. ​Zellen werden zerstört. Bei ​chronischen Infektionen ist das Immunsystem ​​unentwegt mit den Angriffen beschäftigt, reagiert irritiert und überfordert​. Es ​hat ​dann "keine ​​Zeit und Kraft" mehr für andere Eindringlinge wie ​Erkältungsviren, reagiert zu schwach ​oder reagiert über, wird hyperreaktiv. ​


Die Symptome sind ​subtil und ​entsprechen kaum dem, was allgemein als Anzeichen einer Infektion ​gedeutet wird. Z.B. ​tr​eten wiederkehrend Sinusitis auf, Grippe-ähnliche Zustände ohne Fieber, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten​,​
Autoimmun​reaktionen, ​chronischer Durchfall, Gehirnnebel, Haut​probleme, Anämie, ​Entzündungen und hormonelle Ungleichgewichte... ​
Die Abwehrschwäche ​zeigt sich ​​oft ​mit perm​anent zu nied​riger Körpertemperatur, auch bei Infekten, denn höheres ​Fieber könnte die Viren beseitigen. Der Körper reagiert aber irriert mit Entzündung, statt mit Fieber.

Eine ​​subklinische Infektion ​​wird ​​​oft nicht erkannt​​, eine schulmedizinische Behandlung ​scheint es i​m allgemeinen auch nicht zu geben. Arztbesuche führen selten zu ​Erkennntnissen, da medizinische Befunde ​unauffällig bleiben und Labortests normal ​oder bestenfalls geringfügig positiv ausfallen. Nicht selten ​werden die Probleme als "psychisch" oder "psychoso​matisch" ​gedeutet oder Antibiotika verabreicht, was ​das Immunsystem dann ​erst recht schwäch​en kann.​ 
Es gibt ​jedoch mittlerweile ​spezialisierte Labore, die ​Viren wie EBV aufspüren können und ganzheitliche Ärzte, ​welche die Befunde ​​richtig ​​interpretieren können. Vorsicht also, ​wenn lange Zeit diffuse Beschwerden bestehen, aber bei U​ntersuchungen "nichts herauskommt".


Schlafende und versteckte Viren besiegen

Der Sitz des Immunsystems ist im Darm​. ​Daher ist für ​ein ​starke​ Abwehr, d​ie ​mit ​getarnten Viren fertig werden soll,​ ​der ​Zustand ​des Darm​s ​und seiner Schleimhaut von größter Bedeutung > ​Stichwort Mikrobiom​.

​Es gilt ​mittel​s ​diverser ​Immuntherapien und mit ​Probiotika-Gaben die Artenvielfalt der guten und hilfreichen Mikroorganismen​ ​im Darm zu erhöhen, wovon ​jede​ Art spezielle Scills hat, um ​andere, schädigende Mikroorganismen zu ​bekämpfen. 
Unsere guten Bakterien und Mikroorganismen sind also unsere besten Waffen gegen unsere schlechten. ​​​
(Auch ​unsere Stimmung wird mittlerweile ​im Darm verortet, zumindest zum Teil :)
Zu​gleich sollten die angegriffene ​Leber und (Neben-) nieren als wichtigste Entgiftungsorgane ​unterstützt ​werden.​ ​Eine sanftige Entgiftung ​ist vorteilhaft. 
Mit ​viel Geduld, ​diversen ​Immuntherapien einer ​antiviralen Ernährung​, geeigneten, natürlichen Hilfsmitteln und einer gesunden, möglichst stressfreie​n Lebensweise können ​die Plagegeister besiegt oder zumindest eingedämmt werden. 
In unserer wunderbaren Natur ​gibt es einige Stoffe, welche ​uns ohne große Nebenwirkungen helfen können sie aus dem Körper​ ​zu ver​bannen.


Entiviralisiere durch eine Antivirale-Therapie und Diät​


Beispiele


  • Artemisia annua  (Einjähriger Beifuß)  - Artemisia annua ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die auch hierzulande gedeiht. Neben dem Wirkstoff Artemisinin enthält die "Wunderpflanze" über 400 gesundheitlich bedeutsame Inhaltsstoffe, die u.a. antibakteriell, antiviral, antifungal und immunstimulierend wirken und nahezu nebenwirkungsfrei sind.
    Artemisia soll hochpotent wirksam sein bei Malaria und chronischen Infektionen durch EBV und andere Viren der Herpesfamilie, Cytomegalievirus, Hepatitis-B und -C Virus, Grippe, Borreliose, Candida, Dengue… Wird auch eingesetzt bei Erkältung, Grippe, Bronchitis, rheumatoider Arthritis, Alzheimer, Lupus, Hepatitis, Magengeschwüren, Colitis, Gastritis, Rheuma, Parasiten, Leaky Gut Syndrom… oder bei Entwöhnungskuren von Drogen (Alkohol, Zigaretten). Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Pflanze auch wachstumshemmend auf verschiedene Tumorzellen wirkt…Äußerliche Anwendung z.B. bei Hautproblemen, Fußpilz, Hämorrhiden, Ekzemen…
    Bei Langzeitbehandlungen wird Artemisia ​gern in Verbindung mit dem nährstoffreichen Moringa oleifera Blattpulver als allgemeines Immunstimulans verwendet. Zwischen de​n Einnahmen wird eine Pause eingelegt.
    Der Wirkstoff Artemether wurde 1997 von der WHO in die Liste der unentbehrlichen Arzneimittel aufgenommen.
    Artemether ist ein vom Artemisinin abgeleiteter halbsynthetischer Arzneistoff zur Behandlung der Malaria, die durch Plasmodium falciparum verursacht wird.
    Artemisia annua kommt auch in der Tropenmedizin zum Einsatz.
    Weiterlesen z.B. hier:
    Buch von Barbars Simonsohn: „Artemisia annua – Heilpflanze der Götter“ - Antibakteriell – Antiviral – Immunstimulierend 
    https://www.mankau-verlag.de/buecher/alle-buecher/artemisia-annua-heilpflanze-beifuss-antibakteriell
    https://www.anamed-edition.com/de/download.html
    https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/artemisia


  • Katzenkralle (Uncaria tomentosa, Una de gato, Krallendorn)  -  ​Diese im Regenwald des Amazonasgebietes beheimatete Kletterpflanze wirkt nicht nur antiviral, sondern ​verf​ügt auch über entzündungshemmende, antimutagene und antioxidative Eigenschaften. Die Wurzel der Katzenkralle wirkt am stärsten, doch auch die Rinde ist in Verwendung. Katzenkralle wirkt sowohl immun-stimulierend und immun-regulierend, ist also ​ein Immunmodulator. Katzenkralle wird in Form von Kapseln, Tropfen, Salben oder Tee ​verwendet. Als Indikationen werden Anfälligkeit bei Infekten durch körpereigene Abwehrschwäche genannt, allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, virale Infekte  (z. B. Herpes zoster) und rheumatische Erkrankungen, Arthritis oder Autoimmunerkrankungen (z.B. Neurodermitis)...
    Die erste Wirkung soll erst nach 3 bis 6 Monaten einsetzen. ​Zwischen de​n Einnahmen wird eine Pause eingelegt.
    Mehr siehe z.B. www.awl.ch/heilpflanzen/uncaria_tomentosa/katzenkralle.htm


  • Colostrum - Colostrum kann ​helfen, ein überaktives Immunsystem zu normalisieren. Es ist die erste Muttermilch (Vormilch), die von Säugetieren und Menschen nach der Geburt produziert wird. Sie ist voll von Antikörpern, Immunglobinen, Enzymen, Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen​, die für das Immunsystem essentiell sind und den Nachwuchs vor Viren und Bakterien schützen. Colostrum enthält Lactoferrin - ein Protein mit antiviralen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Außerden PRP - ein Hormon, das hilft, den Thymus zu regulieren. Es kann das Immunsystem entweder stimulieren oder herunterregulieren, wenn es zu überaktiv ist.


  • Probiotika​ - ​​​baut die Darmflora auf und ​stärkt d​as Immunsystem, wirkt auch gegen Allergien...​.


  • Olivenblattextrakt - Olivenblattextrakt wird bei verschiedenen Infektionserregern wie Grippe, Ca​ndida-Infektionen​ oder Herpes Zoster/Gürtelrose​ ​eingestzt.


  • ​Gigartina - ​Die Rotalge Gigartina hat Potential bei viralen Infektionen gezeigt. Wird häufig mit Olivenblattextrakt und Oregano-Öl-Pulver kombiniert - alles ​potente natürliche Immunbooster und Keimhemmer.


  • Echinacea (Roter Sonnenhut) - ​​pusht das Immunsystem stark​, wenn der Effekt erwünscht ist. Kraut und Blüten kann man selbst als Tinktur mit 40% Alkohol oder als Echinacea-Honig ansetzen​ oder als Tee trinken.​ Echinacea hat eine stärkende Wirkung auf unser Immunsystem, insbesondere weil sie die Vermehrung weißer Blutzellen anregt, welche sich auf die Abwehr von Krankheitserregern spezialisiert haben. Diese Wirkung entfaltet sie am besten vorbeugend, Präparate sollten also bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen werden.
    Echinacea sollte aber nicht dann verwendet werden, wenn das Immunsystem bereits hyperreagiert und durch die Virenbelastung übermüdet ist.
    U​nd Echinacea sollte nicht länger als zwei Wochen verwendet werden, da sich ihre Wirkung sonst umkehren kann. Nach einer zweiwöchigen Pause kann wieder mit der Einnahme begonnen werden.


Heilpilze mit antiviraler Wirkung  (am besten aus dem ganzen Pilz, in Kapselform, in Eigenproduktion aus D od. AT stammend)​

  • Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete) - kann das Abwehrsystem im Kampf gegen Viren wie Grippeviren, Herpes zoster, Zytomegalievirus, HIV, Bakterien, E. coli, Streptokokken, Hepatitis und Krebs …. unterstützen. Durch den Coriolus wird die TH 1-Immunantwort aktiviert, daher wirkt dieser Pilz besonders gegen Viren.
    ​Coriolus stärkt auch die Energie…
    Weitere Heilpilze mit u.a. antiviraler Wirkung sind:
  • Chaga​
  • Reishi​
  • Cordyceps​
  • Maitake​, u.v.m.

      Mehr zu​ Heilpilzen siehe z.B.: www.heilenmitpilzen.de


  • Glutathion - (z.B. S-Acetyl-Glutathion, Liposolamels Gluthation) ​verbessert die Leberfunktion und ist hilfreich bei EBV, Viren und chronischer Müdigkeit. Körpereigenes Glutathion ist für die Neutralisierung freier Radikaler zuständig. ​Durch die Infektion kann es jedoch dazu kommen, dass wir zu vielen freien Radikalen ausgesetzt sind und zu viel Glutathion verbrauchen, wodurch es zu einem Mangel kommt. Dadurch können die Mitochondrien geschädigt werden und nicht mehr genug ATP produzieren –
    eine weitere Ursache für chronische Müdigkeit und Erschöpfung.


  • Mariendistel - enthält als Flavonoide bekannte Verbindungen, ​welche die angegriffene Leber stärken und bei der Entgiftung unterstützen.
    Es ​sollte immer beachtet werden, dass eine zu aggressive Entgiftung schädlich sein kann, da sie einen Retoxifizierungs-Effekt hervorrufen kann.  Mariendistel und Gluthation gelten als sanft und sicher.


Antivirale Ernährung und Ergänzung

  • Hauptsache viel verschiedenes frisches, rohes Obst und Gemüse​, Kräuter... möglichst in Bio-Qualität, auch als Smoothie oder Presssaft.
  • Pflanzliche Ballast- und Faserstoffe sind hervorragendes Futter (Präbiotika) für hilfreiche Mikroorganismen ​im Darm​.
  • Äpfel, Orangen, Zitronen, Bananen, Aprikosen…
  • Viel grünes Gemüse und Kräuter (Chlorophyll)​  
  • Stangensellerie, Korianderkraut, Avocado, Gurken, Spinat, Salat, Petersilie, Spargel, Artischocken oder Süßkartoffeln… alles gut für Darm und Leber.​ ​
  • ​Natürliche Gewürze wie Sternanis und Kräuter mit vielen Bitterstoffen und ätherischen Ölen regen die Entgiftungsfunktionen an.
  • Stangenselleriesaft (½ Liter täglich, möglichst frisch, auf nüchternen Magen, entgiftet)
  • Korianderblatt mobilisiert Gifte

  • Viel Vitamin C in allen Formen
    (aus frischem Obst & Gemüse, Beeren, Zitrusfrüchten, Liposomales Vitamin C, Vitamin C aus der Acerola-Kirsche...)
    Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff, ein Antivirusmittel und ein wichtiger Immunverstärker.
  • Man kann z.B. eine ganze Bio-Zitrone (samt Schalen und Kernen) zerkleinert zu einem Brei mixen und am besten morgens zu sich zu nehmen​ - mit etwas Honig sehr schmackhaft und erfrischend. Die Zitronenschale enthält zusätzlich wertvolle Flavonoide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit antiviraler, antimikrobieller, antiallergischer, antioxidativer und antikanzerogener Wirkung. Sie unterstützen u.a. die Leber bei der Entgiftung.
    Oder: Morgens den Saft einer Zitrone mit viel Wasser trinken.

  • Knoblauch, Zwiebeln, Kurkuma, Ingwer, Kren (​frisch​ oder in Kapseln, wirken u.a. antiviral)


  • antivirale Kräuter​
  • Zitronenmelisse, Korianderblatt, Thymian, Salbei, Pfefferminze/Katzenminze… wirken antiviral.
  • Moringa oleifera ist eine extrem nährstoffreiche Pflanze und wirkt als Blattpulver eingenommen wie ein Multivitamin. 
  • Wildkräuter wie Brennnessel, Wegerich, Löwenzahn, Birkenblätter, Königskerze, Ringelblume, Rotklee, Wundklee… sind auch nährstoffreich und hilfreich.
  • Kren und Kapuzinerkresse sind pflanzliche Antibiotika (kann man selbst als Tinktur mit 40% Alkohol ansetzen.)

  • Cistus incanus Tee (Bio, potentes Virostatikum)
  • Grüner Tee (nur Bio)
  • Süßholzwurzel (Glycyrrhiza) als Tee

  • Frische Beeren oder Extrakte
  • Blaubeeren (eher tiefgekühlt zu finden, keine Kulturheidelbeeren), schwarzer Holunder, Granatapfel, Cranberries, Goji, Acai-Beeren​, Aronia​
    enthalten große Mengen Polyphenole, welche antioxidativ und als Radikalfänger wirken.
  • Resveratrol – zählt auch zu den Polyphenolen und ist ​reichlich zu finden in: Weintrauben, Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen, Erdnüssen​

  • Fermentiertes: Wasser- oder Milchkefir, Kombucha, Kimchi, Sauerkraut… stärken „die guten Freunde“ im Darm.

  • Manukahonig

  • Monolaurinsäure (aus Kokosöl, wird eine leicht antivirale Wirkung zugesprochen)

  • Oreganoöl oder Oregano-Öl-Pulver - finden Einsatz gegen Pilze und Parasiten

  • Schwarzkümmelöl

Vitalstoffe ​ergänzen
Damit das Immunsystem das Virus effektiver bekämpfen kann, sollten wir unseren Körper mit ausreichend ​Vitalstoffen versorgen:

  • Vitamin C
  • Zink – ist wichtig für die Infektionsüberwindung und Entgiftung, bes. von Schwermetallen…
  • Magnesium – kann bei Neuralgien Schmerzrezeptoren blockieren und für Beruhigung von Nerven sorgen, entgiftet, entkrampft u.v.m.
  • Vitamin D3 ist eigentlich ein Steroidhormon. Es wirkt antiviral sowie antibakteriell und hat viele positive Wirkungen auf das Immunsystem.
    Vitamin D beeinflusst die Energie, den Knochenstoffwechsel, die Muskulatur und vieles mehr. Viele Erkrankungen sind mit Vitamin-D-Mangel assoziiert.
    Im Allgemeinen werden Vitamin D-Präparate kombiniert mit Vitamin K präventiv empfohlen.
    Da die Vitamin-D-Rezeptoren genetisch sehr unterschiedlich funktionieren, sollte die Dosis einer Prophylaxe individuell ermittelt werden. Wenn Vitamin-D- Rezeptoren blockiert sind, können auch Vitamin-D-Präparate kaum noch wirken.
    Bei einem Labortest sollten die Werte von der Speicherform 25-Vitamin-D sowie des aktiven 1,25-Vitamin-D erhoben und bewertet werden.
    Je nach Ergebnis kann eine normale, optimale Vitamin-D Prophylaxe zwischen 4.000 und 50.000 IE oder mehr pro Tag variieren (​aus ganzheitlicher Sicht).
  • Doch ​Vorsicht mit hohen Dosen von Vitamin D bei EBV​! Diskutiert wird eine Blockade des Vitamin-D-Rezeptors (VDR-Blockade), ausgelöst durch EBV, Borrelien u​nd andere Erreger, bei der ​anders vorgegangen werden muss. ​Zu viel Vitamin D-1,25 überstimuliert in diesem Fall ​Immunbotenstoffe wie Zytokine, was das aufgebrachte Immunsystem veranlasst, körpereigene Gewebe zu attackieren. Dies wiederum wird mit der Entstehung von Entzündungen in Verbindung gebracht. In diesem Fall könnten hohe Dosen von Vitamin D immunsuppressiv wirken.
  • Vitamin B Complex - ​ (z.B. als Methylcobalamin), sind wichtig zum Nerven-Aufbau, v.a. B12.
    Vit. B9 – (z.B. bioaktives Folat 5-MTHF) hilft bei EBV-Viren.
    Vit. B6 
    ​- wird für die Bildung des Zellentgifters Glutathion benötigt
  • ​Selen
  • Jod -  ist ein essentielles Spurenelement, das eine zentrale Rolle im menschlichen Organismus spielt. Es ist nicht nur, wie allgemein bekannt, für die Schilddrüse von Bedeutung, sondern ihm kommt auch in anderen Organen eine große Bedeutung zu, insbesondere in den Brustdrüsen, den Eierstöcke, der Prostata,
    der Nebenniere und im Gehirn.
    Auf ausreichende Jodversorgung ist zu achten. Um festzustellen, ob der Körper ausreichend mit Jod gesättigt ist, liefert ​ein Jodsättigungstest nach Brownstein und Abraham fundierte​ Aussagen.


Verdauungsenzyme / Enzyme / Peptidasen - z.B. Papain aus der Papaya, Bromelain aus der Ananas


Chlorella / Spirulina - zum Entgiften, z.B. morgens zusammen mit Gerstengrassaftpulver, man kann es aber auch als Pulver in einen Smoothie tun.
(Spirulina nicht bei Autoimmunerkrankungen)

  • 1 TL ​Zeolith ​zum Binden und Ausleiten von Toxinen, ​1/2 Stunde in Wasser eingeweicht trinken, abends

  • Aminosäuren gegen Viren

(kein Arginin, außer bei Mangel)

  • L-Glutamin (entgiftende Aminosäure, 1 TL gibt morgens Energie. Auch gut gegen Entzündungen durch ein überreaktives Immunsystem und gegen undichten Darm.)

  • Lysin
  • Methionin
  • Cycstein
  • Omega-3-Fettsäuren bekämpfen chronische Entzündungen, die durch versteckte Infektionen verursacht wurden.

  • Astaxanthin

  • OPC (Traubenkenöl)

  • natürliches Coenzym Q10  - ist der Brennstoff für die Kraftwerke in unseren Zellen. Mit zunehmendem Alter kann der Organismus Coenzym Q10 nicht mehr selbst ausreichend bilden und ist auf die Zufuhr von außen angewiesen, um ausreichend Energie zur Verfügung zu haben.

Lymphsystem aktivieren
Das Lymphsystem schützt den Organismus ebenso vor Viren, Bakterien und Giftstoffen, doch da es nicht an das Herz angeschlossen ist, müssen wir unseren Körper selbst bewegen, damit die Lymph-Flüssigkeit fließen kann.

  • Mini-Trampolin
  • Lymph- (Selbst-) -Massage
  • sanfte Bewegung wie Qi Gong 


Links und Buchtipps


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