KI-mo by Paul Ennemoser

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Ich definiere die Lebenskraft als die erhaltende und kreative Kraft die uns durchs Leben trägt. Leider leiden viele Menschen an Energielosigkeit und Erschöpfung. Auf dieser Seite kannst ​du einige ​Stichworte und Ansatzpunkte zur Erhöhung ​deiner Lebenskraft finden und einige, ​oft unerkannte Probleme, die sie mindern können. ​​​Bitte wende dich bei Problemen immer an ​erfahrene ​Therapeuten, Ärzte und Apotheker und i​nformiere dich ausfühlich weiter.


Vermeide Stress und lass ihn nicht mehr aufkommen

Aktueller und auch alter, noch nicht aufgelöster Stress, ist eine erhebliche Last für alle Lebewesen.
Durch Stress haben wir negative Gedanken, verkrampfen unsere Muskulatur, unsere Hormone kommen aus dem Gleichgewicht, unser Immunsystem leidet und schädliche Bakterien, Viren und Parasiten finden beste Voraussetzungen um sich zu vermehren.

  • Löse ​dich von Belastungen in der Vergangenheit und sei präsent, im Hier und Jetzt.
  • Erde ​dich, indem ​du die Verbindung zur Erde spürst.
  • Erlange Gleichmut durch Wissen über ​dich selbst und die Natur der Dinge.
  • Lerne durch Aufmerksamkeitsübungen und Achtsamkeit ​deinen Körper und Geist zu entspannen. Etwa mit Qi Gong, Yoga, Pilates, etc.
  • Erkenne ​dein „kleines Ich“ (Ego) und lasse es durch umfassendes Verständnis los.
  • Reise in der Meditation in die Vergangenheit und erlebe den alten Stress um, indem ​du das alte Erlebnis in ​deinem Unterbewusstsein durch ein neues, liebevolles Erlebnis ersetzt.
  • Liebe ​dich selbst bedingungslos und gib ​deine Liebe nicht weg.
  • Gönne ​dir ausreichend Ruhe, Schlaf und Sonnenlicht.
  • Fülle ​deine Mineralstoff- und Vitaminlager auf: Magnesium etwa gilt als das Anti-Stress-Salz, Coenzym Q10 transportiert Sauerstoff in die Zellen... ​Mehr siehe Kapitel Nährstoffe.

Finde deine Berufung und entfalte dein Potential

Die Leidenschaft zur Erfüllung ​deiner Träume birgt eine immense Lebenskraft.


  • Wie möchtest ​du ​dein Leben wirklich leben?
  • Was möchtest ​du erreichen?
  • Wer & wie möchtest ​du sein?
  • Ist das was ​du tust, ​das was ​du wirklich tun willst?


Schau ​dir die Menschen an, welche ihren Traum bereits leben und frage ​dich ob dies wirklich das ist was ​du machen möchtest. Oft wird uns von der Familie, Freunden, Gesellschaft, Firma, Schule oder Universität ein bestimmtes Bild vorgegeben, welches wir dann erfüllen wollen. Dies entspricht oft gar nicht dem, was ​du wirklich tun möchtest. Löse ​dich von Fremdbestimmung.

Wenn ​du noch nicht weißt, was ​du wirklich möchtest, verschwendest ​du viel Energie und Lebenszeit. Dann dreht sich dein Leben im Kreis​ - bis ​du anfängst ​dir die richtigen Fragen zu stellen.


Naturverbundenheit

Menschen sind natürliche Lebewesen, welche unnatürliche und selbst-zerstörerische Systeme erfunden haben. Ein Leben innerhalb dieser selbst-zerstörerischen Systeme führt früher oder später zu gesundheitlichen Problemen und Leid. Es ist wieder mehr Rückverbindung zur Natur nötig, auch zu unseren eigenen Natur, welche uns tiefgreifend stärken kann.


Frage dich selbst: Was ist natürlich? Was ist künstlich? Welche unnatürliche Systeme lebe ich und bekräftige ich? Was möchte ich wirklich? Wer bin ich? Wo und wie möchte ich leben? Wie möchte ich sein? Was sind meine Werte? Was ist in meiner Verantwortung? Löse ​dich, deiner eigenen Selbsterkenntnis nach, von allen Systemen, Menschen, Erlebnissen und Ideen, welche dir ​und der Natur nicht hilfreich sind.


Lichtmangel beheben

Der westliche Mensch leidet unter Lichtmangel. Wenn das Sonnenlicht mit uns interagiert, werden eine Fülle von Prozessen ausgelöst. Eine Supplementierung mit Vitamin D3+K2 kann sehr nützlich sein, ist aber noch nicht das Gleiche wie der direkte Kontakt mit der Sonne, die viele Kräfte und Hormone erst aktiviert. 


Überlege: Wie komme ich öfter an die Sonne?


Innere Freiheit und Lebenslust

Jede geistige Blockade blockiert ​deine Lebenskraft. Mittels Meditation, Verkörperung und Selbstwissen kannst ​du ​deinen Geist befreien und ​dich selbst erkennen. Wo hegst ​du noch Verstrickungen, Blockaden, Widerwillen, Wut, Rivalität, Angst?
Wo steckst du noch in der Vergangenheit fest?


Frage ​dich: Wie frei ist mein Geist? Was hemmt mich?


Ohne Lebenssinn und Lebenslust gibt es auch keinen Grund für Lebenskraft.


Frage ​dich: Wozu brauchst ​du ​deine Lebenslust und Lebenskraft?
Wo lebst ​du noch nicht vollständig?

Wo bist du noch im Widerstand, statt das Hier und Jetzt vollständig zu akzeptieren?

​Und: Ist es nicht jetzt Zeit zu leben? :-)


Mit Energie-Vampiren umgehen

Energie-Vampire sind destruktive und selbst-zerstörerische Menschen und Systeme, welche gezielt oder unbeabsichtigt ​deine Lebensenergie absaugen. Versuche solche Systeme zu verlassen und auch eigene Abhängigkeiten zu lösen.

Wenn ​du Energie-Vampire in ​deiner Nähe erkennst, halte ​dich in einem Bewusstseinszustands der starken Selbst-Präsenz, jedoch ohne zu werten oder sie verändern zu wollen. Es muss nicht ​deine Aufgabe sein, die niedrige Schwingung dieser Menschen oder Systeme zu verändern. Gehe ​stattdessen deinen eigenen Weg​ und ​kümmere ​dich verstärkt um ​deine eigene Veränderung und das Erreichen eines höheren Bewusstseinszustandes. Im reinen Sein kannst ​du die Natur ​deines Gegenübers erkennen und wirst immun gegenüber Energie-Vampiren. Dann wird sich Negativität in für ​dich positive Energie umwandeln. Entscheide was ​du tatsächlich möchtest. Im richtigen Moment kannst ​du auch ​deine wertfreie und liebevolle Meinung äußern.


Atmung vertiefen

​Sauerstoff ist einer der wichtigsten Quellen für frische Lebensenergie. Ohne Sauerstoff ​können wir nicht lange überleben.

Eine gesunde Atmung ist tief und entspannt. Sie ist frei von der Kontrolle des Geistes.

Um eine tiefe Atmung zu erreichen, kannst ​du Atem​techniken aus dem Yoga, Qi Gong, Nei Gong, etc. ​erlernen.

Nebennieren

Die Nebennieren sind u.a. für die Produktion wichtiger Energie-gebender Stress​hormone wie z.B. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Aldosteron und teilweise auch der Sexualhormone zuständig.

​Gesunde Nebennieren sind wie ein Schutzschild gegen Stress und bilden unsere Stress-Resistenz.
Eine Nebennierenschwäche (eng.: Adrenal Fatigue) ist ein Zustand bereits erschöpfter Nebennieren als Folge von chronischem Stress, denn unser Organismus kann anhaltende​n Stress nicht ​verarbeiten. 

U​nter Stress wird Cortisol freigesetzt​, das auch entzündungshemmend wirkt. ​Infolge zu viele​r ​Spitzen kann es ​zu einem Cortisol-Defizit und Ungleichgewichten oben genannter Hormone kommen, was ​Erschöpfung, Entzündungen, Allergien, Schlaflosigkeit, Schmerzen und viele andere Gesundheitsprobleme nach sich ziehen kann.

​Auch ​Menschen mit einer unerkannten oder unterbehandelten Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) können unter zu schwachen Nebennieren leiden, da sich ​​Hormone ​und Organe in ihrem Stoffwechsel ​wechselseitig beeinflussen. 

Mit einer adäquaten, ganzheitlichen ​​Behandlung ist es ​ jedoch möglich die betroffenen ​Drüsen und Organe zu regenerieren.


Stress hat erwiesenermaßen eine erhebliche Wirkung auf all unsere Drüsen und Hormone.

Finde also kluge Wege aktuellen Stress zu vermeiden und lerne alten Stress abzubauen, um wieder in ​dein Gleichgewicht zu kommen.

Praktiziere schonende Entspannungsübungen wie Yoga oder Qi Gong und regeneriere deinen Körper mit natürlichen Mitteln.


Linktipp: ​www.adrenal-fatigue.de​

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist zuständig für die Produktion und Umwandlung von Schilddrüsenhormonen, welche u.a. den Energieumsatz und die Temperaturregulation beeinflussen.
Nicht selten bleiben Schilddrüsen-Probleme ​unentdeckt oder werden gar falsch diagnostiziert und behandelt – mit Energielosigkeit, Depressionen oder Schlafproblemen​... zur Folge. Es mangelt häufig ​am "Energiehormon" T3.

Natürliche Schilddrüsen-Extrakte ​
Ganzheitlich orientierte Medizin setzt heutzutage, (anstatt nur mit synthetische​r T4-Monotherapie​ zu behandeln​​), eher auf natürliche Schilddrüsen-Extrakte (v.a. vom Schwein), da sie das volle und bereits umgewandelte ​Schilddrüsenhormonspektrum und ausreichend T3 enthalten​. ​Oder auf synthetische T3/T4 Kombinationspräparate, ​Jod-Behandlungen und mehr...

Mehr dazu: www.natuerliche-therapie.de


Sanfte Schilddrüsen-Massage
Lass ​dir von einem geeigneten Therapeuten die sanfte Schilddrüsen-Massage zur Lockerung des (umliegenden) Gewebes beibringen.

Fehlstellungen in der HWS und Verspannungen im Nacken behandeln
​Um bei Schilddrüsen​problemen​ die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, sollten auch bestehende Verspannungen im Nackenbereich oder Fehlstellungen der Wirbel angegangen werden.

Neuen Stress vermeiden und alten Stress abbauen
Stress hat erwiesenermaßen eine erhebliche Wirkung auf all unsere Drüsen​.
Finde kluge Wege aktuellen Stress zu vermeiden und praktiziere schonende Entspannungsübungen, wie Yoga oder Qi Gong.

Buchtipps zur Schilddrüse
Heile deine Schilddrüse: Die Wahrheit über Hashimoto, Über- und Unterfunktion, Schilddrüsenknoten, -tumoren und -zysten
von Anthony William


Ernährung

Die Ernährung ist neben der Atmung für einen Großteil unserer neuen Lebenskraft ("frisches Chi") verantwortlich.

Ich möchte ​dir hier keine der tausenden Diäten empfehlen. Generell kann aber kein Fehler sein, bei Nahrung auf hohe Qualität zu achten. Also möglichst regional zu essen, saisonal, biologisch​, ​frisches, sonnengereiftes Obst und Gemüse, auch Beeren, Hülsenfrüchte, Sprossen, Nüsse, Wildkräuter und Pilze… (Biophotonen) und thermisch zu den Außentemperaturen passend.

Fleisch eher weniger, dafür Bio, von freilaufenden, artgerecht gehaltenen Tieren, naturgerecht gefüttert (Heu). Putenfleisch und Eier enthalten Tryptophan, was sich positiv auf die Stimmung auswirken ​kann.
​Wähle einfache, natürliche, vitalstoffreiche und reine Nahrung, statt stark verarbeiteter, um chemische Zusatzstoffe und Allergene zu vermeiden. Gen-veränderte Gluten, v.a. aus Weizen, können für einige Menschen problematisch werden und den Darm angreifen, ebenso zu viel anderes Getreide, Zucker, Soja oder Milchprodukte…


Doch jeder Körper ist individuell und jede Lebenssituation ist unterschiedlich: Der eine braucht mehr Fett, der andere mehr Proteine, ​einzelne sogar mehr Salz, usw.


Frage nur ​dich: Was braucht mein Körper? Wie esse ich? Wie schnell kaue ich? Bin ich beim Essen vollkommen im Geschmack oder mental abwesend?


Nährstoffe ergänzen 

Ein Mangel oder Überschuss an Nährstoffen bringt die chemische Harmonie des Körpers durcheinander. Ein umfangreicher Vitalstofftest im Vollblut kann ​dir einen genauen Überblick über den Nährstoff-Haushalt ​deines Körpers bringen. Dann kannst ​du gezielter mit den richtigen Vitalstoffen supplementieren.


Achte beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln immer darauf, dass keine schädlichen Zusatzstoffe enthalten sind und dass es sich um hohe Qualität handelt, möglichst aus geprüfter, europäischer ​Eigenproduktion (Österreich/Deutschland …).


Aminosäure​n/Proteine

Aminosäuren werden durch unsere Nahrung aufgenommen und sind die Bausteine von unzähligen Strukturen, Proteinen, Hormonen, Neurotransmittern... Eine Ernährung mit nicht ausreichend Aminosäuren/Protein kann zu einem Mangel und Folgen wie Energielosigkeit führen. Ein Aminosäuren-Profil kann ​​​​Aufschluss geben.



Belastung mit Schwermetallen & Chemikalien

Immer mehr Chemikalien und Schwermetalle in Materialen, Nahrungsmitteln, Kunststoffen, Putzmitteln, Kosmetik, Möbeln, Luft, Erde und Wasser… belasten unseren Organismus. Für viele diese Stoffe konnte unser Körper keinen eigenen Reinigungsmechanismus entwickeln und ist daher überfordert. Mittlerweile sollten wir ihn wohl bei der Entgiftung unterstützen.

Eine Schwermetall-Ausleitung ist allerdings kein Kinderspiel und sollte immer individuell von einem erfahrenen Therapeuten begleitet werden. Eine zu schnelle oder falsch angelegte Ausleitung kann zu einer Rückvergiftung und Verschlechterung der bestehenden Probleme führen, also informiere Dich vorher genau.


Vor Entgiftung Vitalstoffe ergänzen

Vor jeder Entgiftung sollten wir unseren Köper stärken, indem wir fehlende Nährstoffe ergänzen, da mit der Ausleitung auch Nährstoffe verloren gehen, die sich daran binden. Wenn sich Schwermetalle lösen, entsteht eine Lücke.

Unser Körper braucht ausreichend Vitalstoffe wie etwa Vitamin D3, die B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Selen, Zink, Eisen, Jod, Omega 3-Fettsäuren… u​nd vieles mehr, um nur einige häufig auftretende Mängel zu nennen.
Was fehlt, sollte möglichst zuvor ​anhand eines  Vitalstofftests ermittelt werden.


Giftstoffe binden, mobilisieren und ausleiten

Individuell angepasst z.B. mit Zeolith, Chlorella, frischem Grünzeug und Korianderkraut, Selleriestangen, Bärlauch, Bitterstoffen… oder speziellen Detox-Präparaten/Kombinationen​.

Nutze auch die Kraft​ deines Geistes, um ​dich in einem Zustand des Friedens von allen schlechten Stoffen zu lösen.

​​

Linktipp: Per App Toxine und Allergene in Produkten finden und vermeiden: www.codecheck.info


​Böse ​​​Viren: ​Z.B. das verkannte Epstein-Barr-Virus (EBV)

​Aus verschiedenen Quellen zusammengefasst und soweit ich das als medizinischer Laie verstanden habe​. Ich hoffe es kann auch dir helfen.


Das Epstein-Barr-Virus, ​(auch infektiöse Mononukleose oder Kusskrankheit genannt), gehört zur Gruppe der humanen 

Herpesviren Typ 4 (HHV-4). Es ist ​extrem weit verbreitet​. ​95% der ​Weltbevölkerung tragen ​es in sich!
Die Ansteckung erfolgt über Körperflüssigkeiten, manchmal breits ​bei der Geburt​​. ​Und doch ​findet ​das heimtückische Virus erstaunlicherweise ​​wenig ​​Beachtung.

Vieles im Kontext erscheint noch mit Fragezeichen, die Studienlage ist noch zu dünn, um genug Klarheit zu gewinnen.
Dennoch gibt es zu denken, zumal das ​Virus in der medizinischen Literatur für unzählige chronische Krankheiten verantwortlich gemacht wird, auf welche man offenbar noch nicht genug Antworten gefunden hat.
Mit dem Virus assoziiert werden verschiedene ​Erkrankungen mit chronisch auftretenden Müdigkeitssymptomen und Schmerzen​ wie Chronic Fatigue Syndrom, Burnout, Fibromyalgie, Nebennierenschwäche, Neuropathien, Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto und Morbus Basedow, Lupus, Morbus Crohn​, Zöliakie… Aggressive ​Varianten ​haben es auf das Nervensystem abgesehen ​und lösen ​schmerzhafte ​Polyneuropathien ​mit Entzündungen aus, auch Entzündungen in Gehirn und Hirnhäuten. Zudem soll EBV ein Onkovirus sein, der ​​u.a. Lymphdrüsenkrebs hervorrufen kann. 
​Erforderlich wäre eine Impfung, ​da es noch ​keine gibt. ​​

Es gibt verschiedene Theorien, wie das EBV-Virus in uns allen existieren kann, eine ​ist stark verkürzt die:
Nach einer akuten Phase (​mit Ausbrechen des Pfeifer‘schen Drüsenfiebers, das meist schon in der Jugend mit geschwollenen Lymphdrüsen ​beginnt ​(oft auch unbemerkt), schläft es​. Ohne groß aufzufallen, denn gewöhnlich ​hat es das Immunsystem ​im Griff. 

In ​Zeiten mit großem Stress, kombiniert mit ​einer Immunsuppression, kann es sich jedoch reaktivieren.
Stress gilt als größter Risikofaktor, aber auch hormonelle Umbruchzeiten wie die Pubertät oder das Klimakterium, zuckerreiche Ernährung und ​Umweltgifte wie Schwermetalle ​geben offenbar ein gutes Milieu ​dafür ​​ab.


Da sich das Virus ​mittels eines hochkomplexen Tarnkappenmodus sowohl vor dem Immunsystem als auch vor Labor-Untersuchungen versteckt, kann es sich unerkannt chronifizieren​, ausbreiten ​und gefährlich werden.
Die Problematik sollte daher besonders fachkundig​ abgeklärt und ​behandelt werden.

Wenn sich ​Viren ​vom Immunsystem bedroht fühlen, ​tarnen sie sich. Offenbar gelingt es dem EBV-Virus das ​Immunsystem "umzuprogrammieren", wodurch es ​irritiert ​wird. So kann es die Viren zwar oft noch ​soweit unter Kontrolle halten, jedoch nicht ​eliminieren. D​as reaktivierte Virus ​bleibt jedenfalls ​​​aktiv ​und sondert permanent Neurotoxine in ​kleinen Mengen ab. ​​Irgendwann kommt es ​zu einer Toxin-Überla​dung​. Auch können durch gelöste Toxine​, abgestorbene​s Zell​material ​und Zerfallsprodukte der Pathogene​,​ heftige Entgiftungsreaktionen ​au​sgelöst werden. ​Leider sind auch die Entgiftungsorgane ​schon geschwächt​, weil ​essentielle ​Nährstoffe im ständigen Abwehrkampf ​aufgebraucht w​urden, z.​B. Zink, Selen, Vitamin B...

Bei ​solchen chronische​n, "subklinischen"  Infektionen ist das Immunsystem ​vorrangig und unentwegt mit der Abwehr ​von
EBV-Angriffe beschäftigt und ​hat ​dann keine ​Ressourcen mehr für ​​andere Eindringlinge​. Die​ Toxine ​schwächen den Körper ​​allgemein, sodass ​​noch andere ​Erreger ​wie Erkältungsviren und Bakterien eindringen können​oder Co-Infektionen ​​wie Candida ​​auftreten. ​​


​​​Die Symptome  subklinische​r Infektionen sind insgesamt ​subtil und ​entsprechen oft kaum dem, was allgemein als Anzeichen einer Infektion ​verstanden wird. Die Abwehrschwäche ​zeigt sich ​​oft ​mit einer anhaltend zu niedere​n Körpertemperatur​ (auch während Infekten), denn höheres ​Fieber könnte die Viren schließlich besiegen. Der Körper antwortet aber ​nicht wie üblich, mit Fieber, sondern mit Entzündung​!​​​

Es ​kommt ​​zu wiederkehrenden Grippe-ähnliche Zuständen ohne Fieber​, Sinusitis, anhaltender Schwäche, Müdigkeit​ und Erschöpfung, diversen Entzündungen, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten​, ​Autoimmun​​reaktionen, ​Darmbeschwerden mit Durchfall, Gehirnnebel, Konzentrationsproblemen, Haut​problemen, Anämie, ​hormonellen Ungleichgewichten, Temperaturintoleranzen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Kälteempfindlichkeit... ​​
Das eine ​Ungleichgewicht im Körper gibt das andere und bringt ​die hochkomplexe Chemie des Körpers immer weiter ins ​​Chaos.


​Chronische ​Infektionen ​​werden ​​​leider oft nicht als solche erkannt​​, sie ​verlaufen "subklinisch". D.h.​ medizinische Befunde ​bleiben unauffällig, Labortests fallen normal ​oder bestenfalls geringfügig ​positiv aus​. Arztbesuche führen kaum zu ​Erkenntnissen​ - "es kommt nichts heraus". Nicht selten ​werden die Symptome ​als "psychoso​matisch" oder "psychisch" ​verkannt oder Antibiotika verabreicht, was ​kurzfristig einiges besser​n, aber langfristig ​​​problematisch ​werden kann, v.a. ​bezüglich Darm und Resistenzen.​
Eine schulmedizinische EBV-Behandlung ​scheint es ​im Allgemeinen nicht zu geben. Es gibt ​jedoch ​spezialisierte Labore, die ​Viren wie EBV aufspüren und ​Experten, ​welche die Befunde ​​richtig ​​interpretieren können.


​Das Immunsystem reagiert ​unterschiedlich: schwach, überfordert, erschöpft​, ​oder es überreagiert, wird hyperreaktiv... ​
Daher muss beim Einsatz vom Heilmitteln therapeutisch genau darauf geachtet werden in welchem Zustand es ​sich ​befindet und welches (auch natürliche) ​Heilmittel dafür geeignet ist oder nicht. Das kann meist nur ​ein erfahrener ​Therapeut  bei genauer Analyse der Symptome beurteilen​.


​Nicht nur EBV ist ein großer Übeltäter, auch viele andere ​Krankheitserreger können sich (teils auch in ​getarnte​m Zustand) der Entdeckung entziehen oder ​in Form von Co-Infektionen auf​treten. ​Z.B. Borrelien (Erreger von Lyme-Borreliose, z.B. nach Zeckenbiss), verschiedene Hepatitis-Viren (Hepatitis A,B,C,E) oder ​Candida​. ​Ebenso klammheimlich ​existieren Parasiten​ und Pilze​ wie Schimmelpilze. Mykoplasmen ​können Magenprobleme ​oder Dysbiose ​auslösen und den ​gesamten Körper angreifen.​ Yersinia enterocolitica wird mit Autoimmunthyreoiditis in Verbindung gebracht, Chlamydien ​mit Multiple Sklerose, Campylocbactor mit dem Guillain-Barre-Syndrom, Heliobakter pylori ​mit Magen-Darm-Problemen und Geschwüren​. 
A​​ndere reaktivierte Herpesviren wie Varizella Zoster (HHV-3), Cytomegalie (HHV-5) und HHV-6 können Symptome ​ähnlich EBV hervorbringen.


​​​​​​Versuche schlafende und getarnte Viren zu ​besiegen

​Ganzheitlich wird EBV ​mit unterschiedlichen Methoden ​wie z.B. diversen ​Immuntherapien,​ Darmreinigung​ und ​Sanierung, Probiotika, Colostrum, Pflanzenextrakten, Nosoden, Nährstoffen und ​​antivirale​r Ernährung​​​ behandelt.

  
Probiotika

Der ​Hauptwohnsitz des Immunsystems ist im Darm​. ​Auch ​unsere Stimmung wird mittlerweile ​​dort verortet, zumindest zum 
Teil :) Wenn ​wir gesund ​sind, ​sind ​unsere Eingeweide voller nützlicher Bakterien und Mikroflora, die uns helfen, ein starkes ​Abwehrsystem aufrecht zu erhalten. Daher ist ​der ​Zustand ​des Darm​s ​und seiner Schleimhaut von größter Bedeutung, gerade ​wenn ​das Immunsystem ​mit ​getarnten Viren fertig werden muss. ​
D​urch ​chronische ​Entzündungen​r können kleine Löcher im Darm entstehen, wodurch winzige Fremdstoffe in den Körper ​austreten können, die dort nicht hingehören und Probleme ​bereiten. ( ​​Stichwort Leaky Gut, Gluten, Mikrobiom​​)

Rund 400 verschiedene Arten ​"gute​r" Bakterien und ​​Mikroorganismen​ koexistieren friedlich i​n eine​r gesunden Darmflora​, wie in einem sorgfältig ausbalancierten inneren Ökosystem​. (Z.B. Lactobacillus acidophilus​, Bifidobacterium, Lactobacillus bulgaricus...)
​Auch "schlechte" Mikroben haben ihre Funktionen​, sie ​sollten ​nur nicht überhand nehmen​. ​​Außerdem existier​t ​eine große Menge "wohlwollender" Viren​, weit mehr als Bakterien. Solange ​"die Guten" in großer Zahl gedeihen, ​​haben pathogene​ Bakterien, Parasiten und Pilze ​wenig Chance sich anzusiedeln​.​ ​We​rden sie jedoch zu stark minimiert (z.B​. durch Erreger​, häufige Antibiotika-Einnahme oder Umweltgifte​ wie Pestizide, Schwermetalle)​, können sich ​die Pathogene ​ausbreiten. ​​

Mit fermentierten Lebensmitteln und Probiotika-Präparaten (mit lebenden Mikroorganismen) kann ​die Zahl ​der ​Hilfreichen wieder ​erhöht werden.​ ​Artenvielfalt ist besonders wichtig, da ​jede​ Species über eigene, spezielle Scills ​verfügt, ​womit sie ​schädigende ​​Erreger ​​bekämpfen kann. ​Als Futter für "die Guten" (Präbiotika) werden viel rohe ​Pflan​zen-Faserstoffe​ benötigt​​​,
die ​"Bösen" lieben ​​​hingegen v.a. Zucker. Probiotikapräparate sollten möglichst weit vor dem Ablaufdatum verwendet werden
und kühl gelagert werden​, um eine gute Wirkung zu ​erzielen.

​​Leber​ und Nieren werden bei Viren-Angriffen besonders ​stark attackiert und sollten als wichtigste Entgiftungsorgane ​ebenso unterstützt ​werden, ​da sie ihre Funktionen nicht mehr ausreichend erfüllen können.​ Das betrifft auch die Nebennieren​.

Die Leber filtert in einem​ komplexen, zweiphasigen Entgiftungsprozess große Toxinpartikel aus dem Blut. In Phase I werden ​sie entweder neutralisiert oder sie werden in eine andere Form umgewandelt, die in Phase II durch eine Vielzahl von Enzymen neutralisiert werden kann. Man kann sie dabei schonend mit Gluthation, ​Mariendistel imd Verdauungsenzymen unterstützen.

Stress​, ​auch körperlicher, ​durch chronische Virenbelastung und Schmerzen, kann​ Nebennierenschwäche ​(Adrenal fatigue)  und ein hyperreaktives Immunsystem ​begünstigen, wie auch ​eine Ermüdung der Nebennieren ​ EBV begünstig​en kann​. Ein​ Gr​​und ist,

da​ss sich durch langanhalten Stress das ​"Stressbekämpfungshormon" Cortisol (​ein ​körpereigenes ​Kortison) erschöpft und damit dem Körper in seiner Funktion als ​​​Entzündungshemme​r nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht​. ​

Bei einer vorhandenen Nebennierenschwäche sollte jegliches Mittel, auch natürliche Stoffe, äußerst vorsichtig eingesetzt werden​, weil paradoxe Reaktionen auf alles und jedes möglich sind. ​Selbst Kräuter oder Nahrungsergänzung ​können dann zu anregend ​und stimulierend wirken und Nebennieren-Abstürze ​hervorrufen. 


​Solange der Körper noch stark ​übermüdet​ ist, empfehlen ​Experten besser keine oder nur eine besonders langsame, ​sanfte Entgiftung, mit äußerst vorsichtiger Mobilisierung von Giften​, z.B. über die Ernährung​. ​​

Es ​sollte immer beachtet werden, dass eine zu aggressive Entgiftung ​​Retoxifizierungs-Effekte hervorrufen kann​, ​die nicht auftreten sollten. Mit einer ​entgiftenden, vitalstoffreichen Ernährung lässt sich ​jedoch auch ​sehr v​iel erreichen und vermeiden. 
Mit ​Geduld​ und einer möglichst stressfreie​n, gesunden ​Lebensweise sollten ​die Plagegeister früher oder später besiegt oder zumindest bis zur Harmlosigkeit eingedämmt werden. ​Viel frische Luft​, ​Schlaf, ​Sonnenlicht​ und ​schonende Bewegung wie Qi Gong im Freien ​tragen zur ​Regenerierung bei.

​​Zum Glück gibt es in unserer wunderbaren Natur ​auch einige ​Heilstoffe, welche ​helfen können, Viren aus dem Körper​ ​zu 
ver​jagen - auch ​schlafende. Wer​ sie kennt und gut verträgt, kann unter Begle​itung seines ​Therapeuten oder oder Ar​ztes einige davon einbauen und seine Ernährung daran ausrichten​. ​


Antivirale Ernährung - was Viren nicht mögen
Wird von ​Experten empfohlen, die selbst betroffen waren und damit Erfolg hatten​. Es gilt den Körper und die Abwehr aufzubauen, ​
während d​ie Viren aus​gehungert werden und ihnen ​die Lebensgrundlage ​genommen wird.

  • Hauptsache viel verschiedenes frisches, rohes Obst und Gemüse​​
    ​Möglichst in Bio-Qualität, um ​keine weitern Toxine hereinzuholen. Auch als Smoothie oder Presssaft. Pflanzliche Ballast- und Faserstoffe sind hervorragendes Futter (Präbiotika) für hilfreiche ​Darmmikroben​. Rohkost enthält viele ​heilsame Enzyme​, die beim Kochen abgebaut werden.
  • Obst: alle Zitr​usfrüchte, Äpfel, ​​Marillen…

  • Viel grünes, rohes Gemüse und Kräuter (Chlorophyll)​ als Rohkost
  • Stangensellerie, Koriander​blatt​ (mobilisiert Gifte), Petersilie, Avocado, Gurken, Spinat, Salat, Spargel, Artischocken oder Süßkartoffeln… 
    ​sind besonders gut für Darm und Leber.​ ​
  • Stangenselleriesaft (½ Liter täglich, möglichst frisch, auf nüchternen Magen)
  • Sprossen und Keime - Jedoch keine ​von rohen Bohnen- oder ​Hülsenfrüchten. Sie enthalten Lektine und andere giftige Anti-Nährstoffe
  • ​Natürliche Gewürze wie Sternanis mit vielen Bitterstoffen und ätherischen Ölen ​schalten Entgiftungsfunktionen an​, z.B. die 7 Heidelberger Kräuter.

  • Knoblauch, Zwiebeln, Kurkuma, Ingwer, Kren 
    ​frisch​ oder in Kapseln, wirken u.a. antiviral, antibakteriell und entzündungshemmend. Quercetin ist eine Art ​Flavonoid, das sich in​ Knoblauch, Zwiebeln, Kapern, Grünkohl und Buchweizen​ ​findet. Kren wirkt ​anti​biotisch.


  • Kräuter​ mit antiviraler Wirkung
  • Zitronenmelisse, Korianderblatt, Thymian, Salbei, Pfefferminze/Katzenminze, Petersilie…​
  • Moringa oleifera ist eine extrem nährstoffreiche Pflanze und wirkt als Blattpulver eingenommen wie ein Multivitamin. 
  • Wildkräuter wie Brennnessel, Wegerich, Löwenzahn, Birkenblätter, Königskerze, Rainfarn, Ringelblume, Rotklee, Wundklee
    sind ​nährstoffreich und hilfreich.
  • Kren und Kapuzinerkresse sind pflanzliche Antibiotika (kann man selbst als Tinktur mit 40% Alkohol ansetzen.)
  • Lavendel
  • Zistrose (Cistus incanus) - ​​​potentes Virostatikum, als Tee oder in Kapseln - (Bio)
  • Grüner Tee (nur Bio) als natürliches Antihistaminikum für die Allergietherapie. Auch gut mit frischen Brennessel​n und Echinacea. ​Aber nicht zu viel davon trinken.
  • Süßholzwurzel (Glycyrrhiza) z.B. als Tee. Süßholzwurzel ​hat antivirale, antimikrobielle, antibiotische, antientzündliche und antitumorale Eigenschaften und wird in der natürlichen Allergietherapie verwendet. Es ​kann entzündete Haut ​reduzieren, ​festsitzenden Schleim ​​und eine Verstopfung der Nasennebenhöhlen ​erweichen... S​üßholzwurzel kann auch den körpereigenen Spiegel von Steroi​den wie Cortisol erhöhen. ​
    S​üßholzwurzel ist jedoch nicht für ​schwangere Frauen geeignet.

  • Frische Beeren 
  • Blaubeeren (keine Kulturheidelbeeren, eher tiefgekühlt zu finden), schwarzer Holunder, Granatapfel, Cranberries, Goji, Acai-Beeren​, Aronia​
    enthalten u.a. große Mengen an Polyphenolen, welche antioxidativ ​und als Radikalfänger wirken.

  • Resveratrol – zählt auch zu den Polyphenolen und ist ​reichlich zu finden in: Weintrauben, Himbeeren, Maulbeeren, Pflaumen

  • Verdauungsenzyme / ​Peptidasen
    Natürliche Enzyme mit antientzündlichen Eigenschaften​ sind z.B. Papain aus der Papaya, oder Bromelain aus der Ananas
    Papayakerne können sehr einfach zur Parasitenbekämpfung oder auch zur Vorbeugung gegen einen möglichen ​Befall eingesetzt werden.
    Bromelain​ h​emmt die Produktion von Schleim und Schwellungen in de​n Nasen​gängen, ​wodurch es ​​wertvoll ​bei Allergien und Asthma ist.

  • Probiotika und fermentierte Nahrung
    Wasser​kefir oder Milchkefir, Kombucha, Kimchi, Sauerkraut, Yoghurt… wirken probitisch und ​vermehren „die ​Guten“ im Darm.

  • Honig ​/ Manukahonig
    Die Heilkräfte ​des aus Neuseeland stammenden Manukahonigs bei Infektionen sind ​erstaunlich​, u.a. beim Herpesvirus der Gürtelrose. Er enthält bis zu 400x mehr heilende Substanzen als andere Honigsorten und ​zeigt antibakterielle, antivirale und antiseptische Wirkung​. ​Für die Wissenschaft ist er ​auch ein ​Hoffnungsträger hinsichtlich der fortschreitenden Ausbreitung resistenter Keime. 

    Manuka-Honig ist in verschiedenen Qualitäten erhältlich​​ und wird häufig gefälscht. ​Wertvolle  werden mit dem Kürzel MGO​ oder ​UMF ​ausgezeichnet​. Diese ​Siegel müssen in einem unabhängigen Honiglabor festgestellt werden. Ein Manuka-Honig mit dem Faktor UMF 5+ bedeutet ​z.B., dass ​er ebenso viele Bakterienstämme abtötet, wie eine 5%-tige Phenol-Desinfektionslösung. Je höher die Zahl, desto wertvoller ist die Qualität und desto teurer ist er leider auch.

  • Propolis - Propolis ist das Kittharz der Bienen, das antimikrobiell, antioxidativ​ und immunstärkend ​wirkt.
    Mit Propolistinktur kann man ​z.B. einen Gürtelrose-Ausschlag ​​reinigen und anschlie​ßend mit Propolissalbe eincremen. 


  • Kokosnuss / Monolaurinsäure​Der Kokosnuss und native​​​m ​Kokosöl wird eine leicht antivirale Wirkung zugesprochen. Kann zusammen mit Olivenöl gut in die Ernährung integriert werden. ​Wirkt auch pilz- und parasitenfeindlich​.

​Diese Nahrungsmittel ​​meiden/einschränken - was Viren lieben  ​

(Diät zumindest bis zur Besserung, aber immer auch individuell angepasst, z.B. an Allergien. ​In etwa Paleo-​Diät, aber ohne Eier.)

  • Zucker - ​bestes Futter für Viren
  • Eier – enthalten artfremde Hormone, die auch Viren gut nähren
  • Schweinefleisch und Fleisch von Tieren mit Hormonmast (Bio-Fleisch wie Weiderind und Putenfleisch ​dürften OK sein)
  • Milch und die meisten Milchprodukte wie Käse​ und Topfen… ​enthalten auch artfremde Hormone, die ​Viren​ gut nähren. 
    (Milchkefir, Joghurt  und Bio-Weidebutter in Maßen dürften hingegen gehen, weil sie ​hier in einer fermentierten und umgewandelten Form ​vorliegen.)

  • Gluten ​in Getreiden, Brot​...
    (G​utes Sauerteigbrot ist möglich​, in Maßen. ​Sauerteig ​wird fermentiert, ​wodurch Gluten​ umgewandelt und ​besser verträglich wird.)
    Wissenschaftler meinen: Modernes Gluten ähnelt ​in seiner Molekularstruktur ​menschliche​n Geweben​. Wenn der Körper Gluten bei Unverträglichkeit, Allergien und Autoimmunreaktionen bekämpft, ​hält er sie irrtümlich für eindringende Fremdkörper. ​Dadurch breiten sich 
    Entzündungen aus​. ​Aber nicht nur vorzugsweise im ​Darm und Schilddrüse, im gesamten Körper, auch im Gehirn, was Depressionen fördert. 
    ​Reaktionen auf Gluten ​können stark verzögert, erst nach Tagen, mit verschiedensten Symptomen ​auftreten.
  • Stark verarbeite Produkte mit chemischen Zusätzen, wie z.B. Glutamate
  • Bekannte Allergene und alles was nicht Gentechnik-frei ist und der Körper nicht erkennt. 
  • Nüsse können auch Allergien hervorrufen. Sie enthalten viel der Aminosäure Arginin, die ​Wachstum und ​Vermehrung von Viren fördert​. ​
  • Alles, was nicht Gentechnik-frei is​t. Das ist häufig Mais und Soja aus dem EU-Ausland, ​z.B. in verarbeiteten Produkten. 
  • Soja kann ​Allergien hervorrufen und sich durch die darin enthaltenen Phytoöstrogene auf den Hormonstoffwechsel auswirken.
  • Rapsöl, Palmöl und viele andere Fette, v.a. in weiterverarbeiteten Produkten. (​Gutes Oliven- und Kokosöl​ und Bio-Butter in Maßen sind OK.)
  • Lektine und andere Anti-Nährstoffe, z.B. in Sprossen von rohen Bohnen und Hülsenfrüchten


Vitalstoffe ​gegen Viren
Viele ​nährende Stoffe ​können bei Stress und Kampf ​mit den Viren verloren gehen. Damit das Immunsystem ​Viren effektiver bekämpfen und sich unser Körper regenerieren kann, sollten wir ​ihn ​ausreichend ​und Individuell mit Vitalstoffen versorgen, falls ein Mangel ​vorliegt: 

  • Viel Vitamin C in allen Formen
    ​Aus frischem Obst & Gemüse, Beeren, Zitrusfrüchten, Liposomales Vitamin C, Vitamin C aus der Acerola-Kirsche...
    Vitamin C ist ein essentieller Nährstoff, ein Antivirusmittel und ein wichtiger Immunverstärker.
     Man kann z.B. eine halbe bis ganze Bio-Zitrone (samt Schalen und Kernen) zerkleinert zu einem Brei mixen und am besten morgens zu sich zu nehmen​ - mit etwas Honig sehr schmackhaft und erfrischend.
    Die Zitronenschale enthält zusätzlich wertvolle Flavonoide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe mit antiviraler, antimikrobieller, antiallergischer, antioxidativer und antikanzerogener Wirkung. Sie unterstützen u.a. die Leber bei der Entgiftung.
    Oder: Morgens ​Zitronensaft ​mit ​Wasser trinken.


  • Zink – ist ​nötig ​zur Infektionsüberwindung und Entgiftung, bes. von Schwermetallen…

  • ​Selen ​​wird u.a. für die Schilddrüse und den Glutathionstoffwechsel (zur Entgiftung) benötigt. Selenmangel und ​Belastung mit Quecksilber, (z​.B​. über Amalgam-​Zahnfüllungen), wird von einigen Wissenschaftern als eine Ursache für ​Autoimmunerkrankungen ​betrachtet. Selen entgiftet ​Quecksilber​, wirkt antioxidativ und Autoimmunreaktionen der Schilddrüse entgegen​, wie sie z.B, bei Hashimoto oder Morbus Basedow auftreten.
    Für die Umwandlung vo​m Schilddrüsenhormon T4 in T3 brauchen die Zellen Selen, ​von dem wir nicht immer genug im Essen haben. 
    Der Selengehalt von Paranüssen ist ​sehr hoch, sodass mit ca. 3 Nüssen pro Tag ein ​Mangel diese​s essenziellen Spurenelement​s ​verhindert werden kann. Auch in Sardinen, Sardellen, Hering, Schalentieren, Fleisch, Geflügel, Eier, Getreide, Mais​, Sonnenblumenkernen, Getreide, Pilzen und Zwiebeln​ ist ​Selen zu finden. Selen als Präparat sollte immer mit etwas Abstand zu Zink eingenommen werden. ​

  • Magnesium – viel, ​zum Einnehmen​, als Öl zum Einreiben, ​in Fußbädern​ oder als Epsonsalz ​in Bittersalzbädern. ​Kann bei Neuralgien Schmerzrezeptoren blockieren und für die Beruhigung von Nerven sorgen​. ​Entgiftet, entkrampft, schützt vor Stress u.v.m.

  • Vitamin D3 ​wirkt antiviral ​und antibakteriell und hat viele positive Wirkungen auf das Immunsystem.
    Vitamin D ist eigentlich ein Steroidhormon.​ Es beeinflusst die Energie, den Knochenstoffwechsel, die Muskulatur und vieles mehr.

    Viele Erkrankungen sind mit Vitamin-D-Mangel assoziiert. ​Präventiv​ werden Vitamin D-Präparate kombiniert mit Vitamin K empfohlen.
    Da die Vitamin-D-Rezeptoren genetisch sehr unterschiedlich funktionieren, sollte die Dosis einer Prophylaxe individuell ermittelt werden.

    ​Denn ​falls Vitamin-D- Rezeptoren blockiert sind, können auch ​Präparate ​weniger wirken.
    Bei einem Labortest sollten die Werte von der Speicherform 25-Vitamin-D sowie des aktiven 1,25-Vitamin-D erhoben und fachkundig bewertet werden. Je nach Ergebnis kann eine normale, optimale Vitamin-D Prophylaxe zwischen 4.000 und 50.000 IE oder mehr pro Tag variieren (​aus ganzheitlicher Sicht).
    Doch ​Vorsicht mit hohen Dosen von Vitamin D bei EBV​!

    Möglicherweise kann durch EBV, Borrelien u​nd andere Erreger ​eine Blockade des Vitamin-D-Rezeptors (VDR-Blockade)​ ausgelöst werden, bei der ​​spezielle ​Lösungen gesucht werden müssten. ​(Wird kontrovers diskutiert.) Zu viel Vitamin D-1,25 könnte in diesem Fall ​immunsuppressiv wirken und Immunbotenstoffe wie Zytokine überstimulieren, was das aufgebrachte Immunsystem veranlasst, körpereigene Gewebe zu attackieren. Dies wiederum wird mit der Entstehung von Entzündungen in Verbindung gebracht. ​

  • Vitamin B Complex - ​ (z.B. als Methylcobalamin), sind u.a. wichtig zum Nervenaufbau, v.a. B12.
    Vit. B9 – ​soll bei EBV-Viren helfen (z.B. bioaktives Folat 5-MTHF) 
    Vit. B6 
    ​- wird u.a. für die Bildung des Zellentgifters Glutathion benötigt


  • Jod ist ein essentielles Spurenelement, das eine zentrale Rolle im menschlichen Organismus spielt und entgiftet. Es ist nicht nur, wie allgemein bekannt, für die Schilddrüsenfunktion von großer Bedeutung, sondern auch ​für andere Organe, insbesondere ​die Brustdrüsen, ​die Eierstöcke, ​die Prostata, ​die Nebennieren und ​für das Gehirn. Auf ausreichende Jodversorgung ist daher zu achten.
    Die Jod-Rezeptoren ​funktionieren, wie bei Vitamin D und in vielen anderen Fällen auch, von Mensch zu ​Mensch unterschiedlich gut. Manche brauchen sehr wenig, andere Unmengen. Um festzustellen, ob der Körper ausreichend mit Jod ​versorgt und gesättigt ist, liefert ​ein Jodsättigungstest nach Brownstein und Abraham fundierte​ Aussagen.

  •  Eisen - und andere...

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Einige natürliche Optionen und Beispiele für antivirale ​Heilmittel​


  • Katzenkralle (Uncaria tomentosa, Una de gato, Krallendorn) ​
    Diese im Regenwald des Amazonasgebietes beheimatete Kletterpflanze wirkt nicht nur antiviral, sondern ​verf​ügt auch über entzündungshemmende, antimutagene und antioxidative Eigenschaften. Die Wurzel der Katzenkralle wirkt am stärsten, doch auch die Rinde ist in Verwendung. Katzenkralle wirkt sowohl immun-stimulierend und immun-regulierend, ist also ​ein Immunmodulator.
    Katzenkralle wird in Form von Kapseln, Tropfen, Salben oder Tee ​verwendet. Als Indikationen werden Anfälligkeit bei Infekten durch körpereigene Abwehrschwäche genannt, allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, virale Infekte  (z. B. Herpes zoster) und rheumatische Erkrankungen, Arthritis oder Autoimmunerkrankungen (z.B. Neurodermitis)...
    Die erste Wirkung soll erst nach 3 bis 6 Monaten einsetzen. ​Zwischen de​n Einnahmen wird eine Pause eingelegt.
    Mehr siehe z.B.
    www.awl.ch/heilpflanzen/uncaria_tomentosa/katzenkralle.htm


  • Colostrum ​
    Colostrum kann ​helfen, ein überaktives Immunsystem zu normalisieren. Es ist die erste Muttermilch (Vormilch), die von Säugetieren (und Menschen) nach der Geburt produziert wird. Sie ist voll von Antikörpern, Immunglobinen, Enzymen, Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen​..., die für das Immunsystem essentiell sind und den Nachwuchs vor Viren und Bakterien schützen. Colostrum enthält Lactoferrin - ein Protein mit antiviralen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Außerden PRP - ein Hormon, das hilft, den Thymus zu regulieren. Es kann das Immunsystem entweder stimulieren oder herunterregulieren, wenn es zu überaktiv ist.


  • Probiotika​ ​​​mit lebenden Mirkoorganismen. Baut die Darmflora auf und ​stärkt d​as Immunsystem, wirkt auch gegen Allergien...​.

  • ​Glutathion für die Leber
    Glutathion ist ein Protein, das in verschiedenen Lebensmitteln enthalten ist​. Die Produktion antioxidativ​ wirksamer Enzyme beginnt mit der Aufnahme der richtigen Nährstoffe in der Ernährung, insbesondere Gluthation und Selen. Der Verzehr von Spargel, Avocado, Zwiebeln, Knoblauch​ und roher Ziegenmilchkann ​zur Erhöhung des Glutathionspiegels beitragen. ​Es kann auch ​​​mit Präparaten wie z.B.​ Liposo​males Gluthation oder S-Acetyl-Glutathion​ergänzt werden
    Körpereigenes Glutathion ist für die Neutralisierung freier Radikaler zuständig​, e
    s unterstützt die Leber und verbessert ​ihre ​Entgiftungsfunktion.

    Je höher der Glutathiongehalt in den Zellen ist, desto höher ist die Fähigkeit der Leber, schädliche ​Toxine zu entgiften. Glutathion ist hilfreich bei chronischer Müdigkeit​, Erschöpfung und Entfernung von Viren wie EBV. Durch ​eine Infektion kann es ​dazu kommen, dass wir zu vielen freien Radikalen ausgesetzt sind und zu viel Glutathion verbrauchen, wodurch es zu einem Mangel kommt. Dadurch können die Mitochondrien geschädigt werden und nicht mehr genug ATP produzieren – eine ​Ursache für chronische Müdigkeit und Erschöpfung.


  • Mariendistel ​für die Leber
    enthält als Flavonoide bekannte Verbindungen, ​welche als Antioxidans ​​die ​Leber vor Schäden schützen, sie stärken und bei der Entgiftung unterstützen. Silymartin wirkt auch indem es den Abbau von Glutathion verhindert.

  • Echinacea (Roter Sonnenhut)
    pusht das Immunsystem stark​. Echinacea hat eine stärkende Wirkung auf unser Immunsystem, insbesondere weil sie die Vermehrung weißer Blutzellen anregt, welche sich auf die Abwehr von Krankheitserregern spezialisiert haben. Diese Wirkung entfaltet sie am besten vorbeugend, Präparate sollten also bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen werden.
    Echinacea sollte aber nicht dann verwendet werden, wenn das Immunsystem bereits ​überreagiert und der Körper durch ​Virenbelastung stark übermüdet ist. ​Echinacea sollte nicht länger als zwei Wochen verwendet werden, da sich ihre Wirkung sonst umkehren kann. Nach einer zweiwöchigen Pause kann wieder mit der Einnahme begonnen werden. Kraut und Blüten kann man selbst als Tinktur mit 40% Alkohol oder als Echinacea-Honig ansetzen​ oder als Tee trinken.​

  • Olivenblattextrakt wird bei verschiedenen Infektionserregern wie Grippe, Ca​ndida-Infektionen​ oder Herpes Zoster/Gürtelrose​ ​eingestzt.


  • Artemisia annua  (Einjähriger Beifuß)  ​
    Artemisia annua ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die auch ​in unseren ​Breiten gedeiht. Neben dem Wirkstoff Artemisinin enthält die "Wunderpflanze" über 400 gesundheitlich bedeutsame Inhaltsstoffe, die u.a. antibakteriell, antiviral, antifungal und immunstimulierend wirken.
    Artemisia soll hochpotent wirksam sein bei: Malaria​, chronischen Infektionen durch EBV und andere Viren der Herpesfamilie, Cytomegalievirus, Hepatitis-B und -C Virus, Grippe, Borreliose, Candida, Dengue… Wird auch eingesetzt bei Erkältung, Grippe, Bronchitis, rheumatoider Arthritis, Alzheimer, Lupus, Hepatitis, Magengeschwüren, Colitis, Gastritis, Rheuma, Parasiten, Leaky Gut Syndrom… oder bei Entwöhnungskuren von Drogen (Alkohol, Zigaretten). Erste Ergebnisse deuten auch darauf hin, dass die Pflanze wachstumshemmend auf verschiedene Tumorzellen wirkt…Äußerliche Anwendung als Salbe z.B. bei Hautproblemen, Fußpilz, Hämorrhiden, Ekzemen…
    Bei Langzeitbehandlungen wird Artemisia ​gern in Verbindung mit dem nährstoffreichen Moringa oleifera Blattpulver als allgemeines Immunstimulans verwendet. Zwischen de​n Einnahmen wird eine Pause eingelegt.
    Der Wirkstoff Artemether wurde 1997 von der WHO in die Liste der unentbehrlichen Arzneimittel aufgenommen.
    Artemether ist ein vom Artemisinin abgeleiteter halbsynthetischer Arzneistoff zur Behandlung der Malaria, die durch Plasmodium falciparum verursacht wird. Artemisia annua kommt auch in der Tropenmedizin zum Einsatz.
    Weiterlesen z.B. hier:
    Buch von Barbars Simonsohn: „Artemisia annua – Heilpflanze der Götter“ - Antibakteriell – Antiviral – Immunstimulierend 
    https://www.mankau-verlag.de/buecher/alle-buecher/artemisia-annua-heilpflanze-beifuss-antibakteriell
    https://www.anamed-edition.com/de/download.html
    https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/artemisia

  • ​Gigartina ​Die Rotalge Gigartina hat Potential bei viralen Infektionen gezeigt. Wird häufig mit Olivenblattextrakt und Oregano-Öl-Pulver kombiniert - alles ​potente natürliche Immunbooster und Keimhemmer.

  • Oreganoöl oder Oregano-Öl-Pulver - ein natürliches Antibiotikum,​ gegen Pilze und Parasiten

  • Chlorella​ - Alge, zum Entgiften, z.B. morgens. ​​Man kann es ​auch als Pulver in einen Smooth​​ie ​geben.  (Spirulina ​könnte bei Autoimmunerkrankungen ​weniger günstig ​sein)

  • Zeolith​ - (​​Vulkangestein) ​zum Binden und Ausleiten von Toxinen.​​ ​Es sollte nur reines Zeolith aus ​​Tuffgestein verwende​t werden​​, ​das als Medizinprodukt ausgewiesen ist ​und das CE-Zeichen tr​ägt. Zu Medikamenten ​muss ein Abstand von 2 Stungen ​eingehalten werden, zu Mahlzeiten​ und Nahrungsergänzung mind​. 30 Minuten. Als Kur (nicht regelmäßig)  z.B. 1 TL1/2 Stunde in Wasser eingeweicht, ​vor dem Schlafen trinken​​. ​​
  • Aminosäuren gegen Viren

    • ​​Kein Arginin (außer bei Mangel)  - Nüsse enthalten die Aminosäure Arginin, die ​Wachstum und die Vermehrung von Viren fördert​.
      Daher sollten Nüsse bei der Diät vermieden oder eingeschränkt werden.
    • Lysin -  ​Auf eine ausreichende Zufuhr von Lysin ​sollte geachtet werden, weil ​es die Ausbreitung ​von Viren ​verhindern kann.

      Ärztin Zahra Bergmann​: „Ein gesunder Körper braucht 3x mehr Arginin als Lysin​. Wenn man aber Viren hat, muss es umgekehrt sein​.“ ​
    • L-Glutamin - entgiftende Aminosäure, 1 TL gibt morgens Energie. ​Wirkt gegen Entzündungen durch ein ​hyperreaktives Immunsystem bei Viren
      und gegen undichten Darm. Auch Methionin und Cystein ​sollen ​dazu beitragen.

  • Omega-3-Fettsäuren - bekämpfen ​Entzündungen, die durch versteckte Infektionen verursacht w​erden.

  • ​Natürliches Coenzym Q10  - ist der Brennstoff für die Kraftwerke in unseren Zellen. Mit zunehmendem Alter kann der Organismus Coenzym Q10 nicht mehr selbst ausreichend bilden und ist auf die Zufuhr von außen angewiesen, um ausreichend Energie zur Verfügung zu haben.


  • Heilpilze mit antiviraler Wirkung  

(​ideal aus dem ganzen Pilz, in Kapselform, in Eigenproduktion aus D od. AT stammend)​

  • Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete)​
    kann das Abwehrsystem im Kampf gegen Viren wie Grippeviren, Herpes zoster, Zytomegalievirus, HIV, Bakterien, E. coli, Streptokokken, Hepatitis und begleitend bei Krebs​ unterstützen. Durch den Coriolus wird die TH 1-Immunantwort aktiviert, daher wirkt dieser Pilz besonders gegen Viren.
    ​Coriolus stärkt auch die Energie…
    Weitere Heilpilze mit u.a. antiviraler Wirkung sind u.a.:
  • Chaga​
  • Reishi​
  • Cordyceps​
  • Maitake...

​Mehr zu​r Wirkung von Heilpilzen siehe z.B.: www.heilenmitpilzen.de

Bewegung - Lymphsystem aktivieren
Das Lymphsystem schützt den Organismus ebenso vor Viren, Bakterien und Giftstoffen, doch da es nicht an das Herz angeschlossen ist, müssen wir unseren Körper selbst bewegen, damit die Lymph-Flüssigkeit wieder ​ins F​ließen kommt.

  • Mini-Trampolin
  • Lymph- (Selbst-) -Massage
  • sanfte und schonende Bewegung wie Yoga oder Qi Gong
  • ​Entspannungsübungen, wie Yoga oder Qi Gong


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